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Sicherheitslücke - Webbrowser?
Erstellt: 01.06.2014 - 02:53 Uhr von: HaRdCoReHaNs
   
Software
Webbrowser - ein Sicherheitsrisiko für Ihren Computer?



Gayle Trent, eine in Virginia lebende Autorin und Mutter, erinnert sich noch gut an den Tag, als Ihr Computer von einem Virus heimgesucht wurde. Sie wurde Opfer eines so genannten Browser-Hijackers– ein Umleitungsvirus, der über fingierte Sicherheitswarnungen oder Popups verbreitet wird, auf die Sie beim Surfen im Internet treffen.

"Es war schrecklich – als ob kleine Monster meine Tastenanschläge als Geisel genommen hätten", erzählt Gayle Trent. "Nachdem ich den Computer eingeschaltet hatte, gab ich eine URL für eine Suchmaschine ein, doch der Browser leitete mich jedes Mal zu einer anderen Website um. Ich wusste, dass das nicht die Adresse war, die ich eingegeben hatte. Als plötzlich wahllos pornographische Bilder auf meinem Bildschirm auftauchten, wusste ich sofort, dass mein Computer infiziert war, und habe ihn abgeschaltet."

Ein Nachbar, der zufällig Computertechniker ist, half Gayle Trent, ihren Computer von Viren zu befreien. Leider machen andere Benutzer nur allzu oft die gleichen Erfahrungen. Webbrowser ermöglichen zwar den Zugriff auf das Internet, können jedoch gleichzeitig ein Hintertürchen zu Ihrem PC offen halten. Über dieses Schlupfloch können Viren und andere bösartige Programme praktisch frei Haus geliefert werden und Chaos auf Ihrem Computer anrichten. Und es ermöglicht Hackern, auf Ihre persönlichen Daten zuzugreifen oder Ihren PC als unfreiwilligen Komplizen für andere Internetverbrechen zu missbrauchen. Die möglichen Folgen: Identitätsdiebstahl, Datenverlust oder finanzieller Schaden. Nach Meinung von Experten können Sie mit folgenden Vorsichtsmaßnahmen Ihren Browser schützen und so sicherer im Internet surfen:


1. Klicken Sie nicht auf Popups oder Virenwarnungen.

Die meisten Browserangriffe nutzen drei kritische Sicherheitslücken: den eigentlichen Browser, Browser-Add-ons, -Plug-ins und -Erweiterungen oder Sie selbst – d. h. die Links, auf die Sie klicken, oder die Vorsichtsmaßnahmen, die Sie nicht treffen.
Zurzeit lassen sich Internetbenutzer häufig von "Scareware" täuschen, so die Experten. Gemeint sind damit fingierte Sicherheitswarnungen, die Ihnen mitteilen, dass Ihr Computer mit einem Virus infiziert ist. Sie werden aufgefordert, auf einen Link zu klicken, um eine Software herunterzuladen, die den Virus entfernen kann. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Anstatt den Virus zu entfernen, infiziert der Download Ihren Computer mit einem Virus.

"Die beste Schutzmaßnahme ist immer noch, vorsichtig zu sein und genau hinzusehen, bevor Sie klicken", rät Richard Hughes, Eigentümer von Hey PC Guy!, einem Anbieter technischer Supportleistungen. "Es ist erstaunlich, wie viele Infektionen verhindert werden könnten, wenn Benutzer die Popups genauer ansehen und so erkennen würden, dass es sich nicht um eine Nachricht ihrer installierten Antivirus-Software handelt."


2. Erhöhen Sie die Sicherheit Ihres Browsers.

Möglicherweise wissen Sie nicht, dass Sie kostenlose Browser-Add-ons, -Plug-ins oder -Erweiterungen verwenden. Diese Programme werden von Ihrem Browser oft benötigt, um auf Ihrem Computer Videos abzuspielen, PDF-Dateien oder -Dokumente anzuzeigen und bestimmte Technologien (beispielsweise Java) zum Abspielen von Musik und Spielen von Games zu nutzen. Diese Programme können Ihren Browser um nützliche Elemente erweitern, wie etwa eine Symbolleiste mit einem Suchfeld. Doch gibt es leider auch destruktive Browser-Add-ons, die alles andere als nützlich sind: Sie installieren Viren auf Ihrem Computer.

Mit den folgenden Maßnahmen können Sie – je nach verwendetem Browser – die Sicherheit Ihres Browsers verbessern:
Internet Explorer. Überprüfen Sie, welche Add-ons Sie heruntergeladen haben. Öffnen Sie "Extras > Add-Ons verwalten", um zu prüfen, welche Add-ons Sie verwenden, so Greg Hughes. Löschen Sie Add-ons, die Sie nicht kennen oder nicht selbst heruntergeladen haben. Informieren Sie sich vorab online über die Add-ons, um sicherzustellen, dass Sie keine Programme löschen, die Sie nützlich finden. Sie können Internet Explorer über die Registerkarte "Erweitert" zurücksetzen und dann mit einer Version im Originalzustand neu beginnen. Dies hat jedoch den Nachteil, dass Sie eventuell einige Funktionen verlieren, meint Greg Hughes. Sie müssen entscheiden, auf welche Add-ons Sie nicht verzichten können und diese dann neu installieren.

Firefox. Achten Sie darauf, nur Plug-ins von vertrauenswürdigen Websites zu installieren, einschließlich der Firefox-Website, so der Rat von Jason Hamilton, ein IT-Profi, der einen Blog schreibt und unter "404TechSupport" Lösungen für Computerprobleme ins Netz stellt. Jason Hamilton empfiehlt Benutzern außerdem, das Programm No Script zu installieren. Laut No Script-Website sorgt dieses Programm dafür, dass JavaScript, Java und Flash sowie andere Plug-ins nur von vertrauenswürdigen Websites, die Sie festlegen (z. B. Ihrer Online-Bank), ausgeführt werden können. Unter "Einstellungen > Sicherheit" können Sie außerdem festlegen, dass eine Warnung eingeblendet wird, wenn Websites versuchen, Add-ons zu installieren.

Safari. Unter "Safari > Präferenzen > Sicherheit" können Sie festlegen, ob Java, Pop-ups oder Plug-ins aktiviert werden sollen. Überprüfen Sie Ihre Plug-ins unter "Hilfe > Installierte Plug-ins". Um ein Plug-in zu entfernen, beenden Sie den Browser, und öffnen Sie folgenden Ordner auf Ihrem Computer: Library/Internet Plug-ins/. Hier können Sie unerwünschte Plug-ins entfernen.
Google Chrome. Bei diesem Browser erhalten Sie möglicherweise eine Warnung, wenn eine Website "unsichere" Inhalte enthält. Sie werden gefragt, ob Sie nur sichere Daten laden möchten. Überprüfen Sie Ihre Einstellungen unter "Optionen > Details", empfiehlt Greg Hughes.

Alle Browser. Halten Sie Ihre Browsersoftware mit den aktuellsten Versions- und Sicherheits-Patches auf dem neuesten Stand. Legen Sie in Ihren Sicherheitseinstellungen fest, ob Sie bei Cookies gewarnt werden oder Cookies komplett blockieren möchten. Cookies speichern persönliche Daten oder Website-Präferenzen, wenn Sie im Internet surfen (beispielsweise verwendet der Warenkorb Ihrer bevorzugten Shopping-Website einen Cookie). Und noch etwas sollten Sie keinesfalls vergessen: Halten Sie Ihre Antivirus-Software stets aktuell – für den Fall der Fälle.


3. Aktualisieren Sie regelmäßig Ihre Antivirus-Software.

Selbst der wachsamste Internetprofi kann zum Besuch gefährlicher Websites verleitet werden. Darum ist es für Sie wichtig, Sicherheitssoftware zu installieren und auszuführen sowie regelmäßig zu aktualisieren, um vor neuen Bedrohungen geschützt zu sein. Einige Sicherheitsprogramme verhindern mittlerweile, dass gefährliche Software automatisch auf Ihren PC geladen wird, während Sie im Internet surfen. Und es gibt inzwischen einige Programme, die verdächtige oder unsichere Websites in Ihren Suchergebnissen identifizieren. So sind Sie besser informiert, bevor Sie eine Website besuchen.


4. Informieren Sie sich sorgfältig.

Es lohnt sich, Browser miteinander zu vergleichen. So erfahren Sie, wie sicher sie sind oder ob sie die Funktionen bieten, auf die es Ihnen ankommt. Informieren Sie sich in den einschlägigen Fachzeitschriften. Und noch ein Tipp: Machen Sie sich erst schlau, bevor Sie ein Add-on akzeptieren und installieren.

"Wer im Internet etwas Vorsicht walten lässt, braucht keine Viren zu fürchten", meint Greg Hughes.

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Quelle: de.norton.com

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